Kautionsversicherung
Was Ihre Kautionsversicherung wirklich kostet – und wann sie sich besonders lohnt.
Kautionsversicherung - Die clevere Lösung für Ihre Bürgschaften
Eine Kautionsversicherung ist ein Vertrag, mit dem ein Versicherer anstelle einer Bank die Bürgschaft für ein Unternehmen übernimmt – als Sicherheit gegenüber Auftraggebern, Vermietern oder Behörden, ohne dass die Kreditlinie bei der Hausbank belastet wird. Hier wird auch von sogenannten Sicherheitseinbehalten gesprochen. Da Auftraggeber immer öfter geeignete Sicherheiten bei der Vergabe von Aufträgen benötigen, wird praktisch die Kautionsversicherung als Bürge eingesetzt, um eine Sicherheit für die entsprechende Verbindlichkeit zu gewährleisten. Anstelle eines Kredites bei der Bank mit Bankbürgschaft, tritt die Versicherung für die Verbindlichkeit als Bürgschaft zur Sicherheit ein. So wird die Kreditlinie nicht belastet und die Liquidität des Unternehmens erhöht.
Sicherheiten stellen – ohne Kapital zu binden.
Falls die vorgegebenen Leistungen des Auftraggebers nicht im Rahmen der gestellten Bedingungen erfüllt werden, tritt die Versicherung ein. Man spricht hier nicht von einer Sicherheit, wie bei einem Kredit, sondern von einer Bürgschaft für einen sogenannten Avalkredit. Nur wenn der Fall eintritt, wandelt sich dieser auch in eine entsprechende Schuld um.
Da ein Avalkredit (auch Bürgschaftskredit genannt) bei der Hausbank oft den eigenen Kreditrahmen belastet und sich dadurch die Konditionen verschlechtern können, bringt die Kautionsversicherung einige Vorteile mit sich.
Vorteile der Kautionsversicherung
- Für Startups/ Existenzgründer machbar
- Kosten können gegenüber der Bankbürgschaft gespart werden
- Erhöhte Liquidität statt Minderung
- Kreditlinie bei der Hausbank wird nicht belastet
- Bei geeigneter Bonität werden keine Sicherheiten gefordert
- Beratung direkt und seriös für die passenden Anbieter über Online-Bürgschaften.de
Die Kautionsversicherung auf einen Blick
- Bürge
- ein Kautionsversicherer statt einer Bank
- Begünstigter
- der Auftraggeber, Vermieter oder die Behörde, die eine Sicherheit verlangt
- Wirkung auf die Bank
- die Kreditlinie bei der Hausbank bleibt unberührt – anders als beim Avalkredit, der den eigenen Kreditrahmen belastet
- Sicherheiten
- bei geeigneter Bonität werden keine gefordert
- Bürgschaftsarten
- unter anderem Vertragserfüllung, Gewährleistung, Anzahlung, Mietkaution, Zoll und Mineralöl – über Online-Bürgschaften.de sind 23 Arten bei zehn Kautionsversicherern erhältlich
- Rechtsgrundlage
- Bürgschaft nach §§ 765 ff. BGB; die Vermittlung erfolgt durch einen Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d GewO







Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Kautionsversicherung
Was ist eine Kautionsversicherung?
Eine Kautionsversicherung ersetzt eine klassische Bankbürgschaft. Sie dient als Sicherheit gegenüber Auftraggebern, Vermietern oder Behörden und schützt vor Zahlungsausfällen, ohne Ihre Kreditlinie bei der Bank zu belasten.
Wer benötigt eine Kautionsversicherung?
Unternehmen, die Sicherheiten hinterlegen müssen – z. B. für Bauaufträge, Mietverhältnisse, Lieferverträge oder Anzahlungsabsicherungen. Besonders geeignet für Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Dienstleister.
Welche Vorteile bietet eine Kautionsversicherung?
- Liquiditätsschonung (Banklinie bleibt unberührt)
- Schnelle, unbürokratische Ausstellung
- Flexible Bürgschaftsarten
- Hohe Akzeptanz bei öffentlichen und privaten Auftraggebern
Welche Arten von Bürgschaften sind möglich?
Zum Beispiel:
- Vertragserfüllungsbürgschaft
- Gewährleistungsbürgschaft
- Anzahlungsbürgschaft
- Mietkautionsbürgschaft
- Zoll- oder Mineralölbürgschaft